Archive for the “Unterwegs” Category

Ich hab ja schon lange gewusst, dass MonaH auf Ihrem Blog 1×2 Stehplatztickets für vermutlich DAS Konzert des Jahres verlost. Ja, ich habe mit dem Gedanken gespielt, dort mitzumachen. Immer scheiterte es doch an der mangelnden Inspiration. Ohne eine Idee, welche der Auswahl einer Jury genügen würde, liess ich es bis anhin sein.

Nachdem sie mich am gestrigen Spontan-Tweetup bei Daydeal löcherte, wieso ich denn noch nicht mitgemacht habe, war ich ja schon geneigt, diese 2 Tickets abzuräumen. Als dann noch die Begriffe “Netzstrümpfe” und “Minirock” fielen, war die Sache klar. Das darf ich mir nicht entgehen lassen! :-)

Leider kann ich nicht mit rockenden Stammhaltern aufwarten, wie der Aendu, auch keine grossen Sprünge machen wie Videoproduktionen oder eine Monster-Collage. Ich kann höchstens ein paar Beweise erbringen, dass ich auch ein kleiner, klitzekleiner AC/DC-Fan bin. So zum Beispiel damit, dass die Australier in meiner Musik-Sammlung aufm iPhone gut vertreten sind:

Oder auch Reliquien aus vergangenen Tagen noch an der Schreibtischlampe hängen :-)

Damals war auch die Zeit zwischen Mitternacht und halb Eins die Beste im AlpenRock… Früher, bevor man es mit Kid Rok runtergewässert hat. Nichts gegen Kid Rok, aber der hat dort sicher nichts verloren…

Wer sonst noch mitmachen will muss sich beeilen und bei MonaH mitmachen!

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Heute Abend gehts wieder zum bloggifizierten Käsesuppen-Vernichten. Nachdem ich beim letzten Mal das Nesthäkchen war und keine Sau kannte, siehts diesmal schon etwas anders aus.

Auf jeden Fall freue ich mich darauf, bekannte Gesichter wieder zu sehen und auch neue Bekanntschaften zu schliessen. Es ist immer wieder interessant zu sehen, was für eine Person hinter einem Blog oder Twitter-Profil steht.

Sodann, man sieht sich heute Abend. :-)

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Morgen, oder bessser gesagt später heute, sind wir auf dem Weg nach Elm ins Ferienhaus von Freunden. Da ich ja im Februar wiedermal dem Vaterland dienen werde, freue ich mich um so mehr auf diese Möglichkeit, noch etwas Wintersport-Feeling zu bekommen.

Die Webcam sieht schon mal vielversprechend aus:

Hoffentlich gibts aber noch ein bisschen mehr Schnee. Mit 40cm lässt sich ja nicht viel anfangen.

Naja, wenns auch keine Pistenfreuden geben sollte, freue ich mich doch auf ein paar Tage weg von allem zu sein. Vielleicht nehm ich ja die Kamera noch mit, gibt sicher ein paar schöne Sujets dort.

In diesem Sinne wünsch ich euch ein schönes restliches 2009. Wir sehen uns drüben! :-)

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This entry is part 2 of 2 in the series USA-Urlaub 2009

Es ist soweit. Wir stehen am Flughafen und warten auf unseren Flug ins Land der unbegrenzten (Un-)Möglichkeiten. Rückblickend auf meine letzten Langstreckenflüge habe ich in weiser Voraussicht meine Over-Ear-Kopfhörer eingepackt und mir dazu einen Flugzeugadapter für wucherische 10 Stutz besorgt. Man kennt ja diese fiesen Doppel-Pin Stecker an den Flugzeuglehnen und die grausamen Ohrquäler welche als Kopfhörer verteilt werden. Als ich dann noch sah, dass diese bei American Airlines für 2 Dollar GEKAUFT werden müssen, war für mich der Fall klar.

Beim Einsteigen stellte ich mit Entsetzen fest, dass in den Rückenlehnen gar keine Bildschirmli verbaut sind. Oha, da hängen Röhrenbildschirme an der Decke, na das kann ja heiter werden…

Nach dem wir uns eingenistet hatten, wollte ich sogleich meinen Kopfhörer anhängen und mal durchs Musikprogramm zappen. Elektronische Geräte, also auch der iPod sind während Start und Landung nämlich verboten und das aufziehbare Grammophon hätte den Rahmen des Handgepäcks gesprengt. Doch was ist das? Keine Buchse an der Lehne? Wird hier etwa ein Stummfilm gezeigt? oder noch schlimmer, über Lautsprecher?!? Keine Panik, andere haben auch schon ihre Kopfhörer auf. Beim Nachbarn seh ich dann, wo die Buchse sein sollte. Es ist EINE EINZELNE 3.5mm Klinkenbuchse wo man alle hundsgewöhnlichen Kopfhörer anschliessen kann. Jetzt habe ich mir also ernsthaft die Hacken abgelaufen und 10 Stutz auf den Tisch gelegt, für nen billigen Plastik-Adapter, den ich nicht mal brauch? Nicht aufregen, entspannen, Wuuuusssaaaaa, was auch immer. Schliesslich gehts in die FERIEN! :-)

Der Start verläuft soweit unspektaktulär. Sobald wir die Reisehöhe erreicht haben, werden die ersten Getränke und Knabberzeugs gereicht. Nebenbei stelle ich fest, dass wir offenbar einen sehr mitteilungsbedürftigen Piloten erwischt haben. Er erklärt lang und breit, wie der Flug werden wird (Unwetter, welches wir umfliegen) und dass es normal sei, dass die Piloten auch mal nach hinten gehen, da ja 2 Cockpit-Crews an Bord seien.

Nachdem der Pilot sich mitgeteilt hat (juhu), klemmte sich eine Flugbegleiterin ans Telefon (d’Oh). Es werde jetzt der Film gestartet und in kürze das Mittagessen serviert. Der Film läuft an, ich renke mich in Position. Es läuft Ice Age 3. Cool, mit dem kann ich etwas Anfangen. 10 Minuten später, ich war schon voll ins Filmgeschehen eingetaucht, werde ich schmerzhaft an einen der Gründe erinnert, wieso ich mir jedes mal ein Upgrade zur Business-Class wünsche (bezahlen könnt ichs sowieso nicht). Nachdem die Dame den Futterwagen etwas zurückgeschoben hat, kann ich meinen Fuss wieder drunter hervorkratzen. Kurze Zeit später wird auch uns das Mittagessen gereicht. Für ein mal war ich von dem Flugzeug-Futter wirklich überrascht. Die Ravioli waren um Klassen besser als das Zeugs, was man in der Dose kaufen kann. Auch der Salat und das Brötchen waren frisch. Einziger Minuspunkt: die Butter war so hart, dass man das Brötchen draufstreichen konnte.

Wieso starten die Filme eigentlich immer so schnell nach dem Start? Man hat sich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht mal richtig eingenistet, die Getränke und Knabberzeugs wollen auch ihrer Bestimmung zugeführt werden und das Sicherheits-Faltblatt hat man ja auch noch nicht zuende gelesen. Wenn man sich dann im Film drinne ist, wird man zwecks Futterausgabe aus dem Filmgeschehen zurück in die Realität geholt. Natürlich immer, wenn irgend etwas wichtiges im Film passiert, wo man ohne es zu wissen eigentlich gleich aufhören zu schauen könnte, da man den Film jetzt sowieso nicht mehr kapiert.

Der Flug verlief abgesehen von ein paar Turbulenzen eigentlich ereignislos. Es gab keine schreienden Kinder, es hat keiner gekotzt, das Essen war gut und es wurde regelmässig etwas zu Trinken angeboten. Dies ist der Erste Flug bei dem ich nicht halb vertrocknet, nach Wasser lechzend, aus dem Flieger stolpere. Noch bevor wir am Dock ankamen, wurden wir über das weitere Prozedere Informiert. Wohin man gehen musste, und vor allem dass man sein Gepäck abholen müsse, auch wenn man einen Anschlussflug hat. Bei der Gelegenheit solle man auch gleich die Duty-Free-Waren im Gepäck verstauen, sonst könnte es Schwierigkeiten geben.

Türe auf, raus aus dem Flieger, immer dem Menschenstrom folgen. Nach gefühlten 3km Marsch standen wir an der Immigration an. Entspannen, keine dummen Sprüche, immer schön freundlich bleiben. Man hat ja schon allerlei Gerüchte und Halbwahrheiten über die amerikanische Grenzpolizei gehört. Wir sind an der Reihe, geben brav unsere Fingerabdrücke, und dann passiert etwas unterwartetes. Der Typ macht SmallTalk! Und hat uns damit auf dem völlig falschen Fuss erwischt. Nach anfänglich holprigen Antworten landen wir endlich im English-Mode und führten ein nettes Gespräch mit dem Grenzer. Hinter uns eine Riesen-Schlage, aber das schien ihn nicht gross zu kümmern. Offensichtlich freute er sich über ein bisschen Abwechslung in seinem vermutlich sehr tristen Arbeitsalltag. Mir solls recht sein :-)

Der Rest der Reise bis nach Miami verlief ziemlich unspektakulär. Einzig die Reisezeit von New York bis Nach Miami hatte ich völlig falsch eingeschätzt. Naja, schneller gehts wohl nicht, und wenigstens gibts nochmal was zu knabbern :-)

In Miami angekommen ging alles ziemlich schnell, bis zur Gepäckausgabe. Da 2 Bänder defekt waren, bildete sich ein klitzekleiner Stau. In exakten Zahlen: es waren noch 2 Flugzeuge vor unserem dran mit ausladen. Easy, Da wir das Hotel sowieso anrufen mussten, um den Shuttle-Bus zu bestellen, hab ich mich mal auf die Suche nach dem “Courtesy-Board” gemacht. Das ist so ein Ding ähnlich wie das in der Halle vom Zürich HB, von wo man Gratis die Hotels in der Gegend anrufen kann. Das Board habe ich schnell gefunden, nur schaute aus der Stelle, wo gemäss Staubschicht mal ein Telefon war, nur noch ein Draht raus. Die Nachfrage bei einem Flughafenmitarbeiter brachte die Hoffnung zurück. “Ja, dieses Board wird wegen Umbau abgebaut. Weiter den Gang runter hats aber ein zweites.” Beim Gang-runter-laufen habe ich festgestellt, dass die Distanzangaben hier wohl etwas anders verstanden werden als in der Schweiz. War ja auch egal, denn das zweite Board sah genau so aus wie das erste. Egal, dann zahl ich halt den Telefonanruf. Ab zum nächsten Münztelefon. Das Gespräch lief ungefähr so ab:

Ich: “Hallo, ich rufe an wegen dem Shuttle-Bus. ”
Sie: “Wo sind Sie?”
Ich: “Wir warten gerade aufs Gepäck, sollte aber jeden Moment da sein.”
Sie: “An welchem Terminal?”
Ich: “Ööööh… ”
Sie: “Ja das müsste ich schon Wissen”
Ich: “Wir sind mit American Airlines geflogen, die kommen wohl nur an einem Terminal an, oder?”
Sie: “Rufen sie wieder an wenn Sie das Terminal wissen”
Ich: “Ja aber…”
Sie: “Tut tut tut tut”
Ich “WTF?!?”

In diesem Moment entwickelte sich der Wert meiner Laune analog umgekehrt zu dem meines Blutdruckes. Also alles zurücklaufen, Gepäck schnappen und rausfinden in welchem Terminal wir sind. Danach das Natel gezückt und nochmal das Hotel angerufen. Dieser eine Anruf wird mich vermutlich ein Vermögen gekostet haben, war mir in dem Moment aber sheic-egal. Und Tatsächlich, 10 Minuten später erschien der Shuttle-Bus wie versprochen. Der Chauffeur hat unser gepäck eingeladen, und wir hatten einen 12-Plätzer für uns allein. Wir waren beide Hundemüde, hungrig und hörten das Bett schon rufen.

Schade, dass das Hotel kein angeschlossenes Restaurant hatte, aber das war uns in dem Moment auch egal. Hauptsache ein Bett zum schlafen. Ich hab glaube ich schon geschlafen, bevor mein Kopf überhaupt auf dem Kissen aufschlug.

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Zweiohrkueken_Poster_01Gestern hab ich mir zusammen mit meiner Freundin und ein paar Freunden den Film ZweiOhrKüken von und mit Til Schweiger angeschaut. Nachdem mich der erste Teil positiv überrascht hat, war ich gespannt, wie die Geschichte wohl weitergeht.

Der Film startet ungefähr dort, wo KeinOhrHasen aufgehört hat. Ludo und Anna sind immernoch zusammen und beide arbeiten immernoch im Kindergarten. Es scheint also eine direkte Fortsetzung zu werden. Mehr möchte ich über die Handlung gar nicht erzählen, da ja sonst der Spass am Kinobesuch verloren gehen würde :-)

Die erste Hälfte des Films unterhält wie üblich für einen Til-Schweiger Film mit Sprüchen und den üblichen Schlamasseln, in die sich Ludo mit seinem übergrossen Ego und sein bester Freund Moritz mit seiner Tolpatschigkeit hineinmanövrieren. Auch ich als Mann kann über Ludo sagen “Läck isch das es Arschloch!”.

Anna Coz Kozow Gozlowski ist, wie schon in KeinOhrHasen ein wolliger “Adidas-Jerusalem”-Chörnlipicker der die Welt verbessern will. Man kann nicht behaupten, sie sei Attraktiv, jedoch ist sie “irgendwie härzig”. In diesem Film wird auch etwas mehr über Annas Vergangenheit preisgegeben, lasst euch überraschen :-)

Die zweite Filmhälfte ist eher was für die Damen. Einen Haufen Gefühle, Dramatik und Kuschel-Romantik. Für die Jungs wirds eher etwas dünn.

Die schauspielerische Leistung von Til Schweiger, Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer hat mich überzeugt. Das Drehbuch des Films schien mir allerdings etwas gesucht. Es scheint, als hätte man nach Fertigstellung des Drehbuchs gemerkt, dass man die Querverbindungen zum ersten Teil vergessen hat, und diese so nachträglich hat reinkitten müssen. Wenn man KeinOhrHasen nicht gesehen hat, versteht man diese jedoch sowieso nicht. So zum Beispiel auch die Erklärung, wieso der Film so heisst wie er heisst.

Mein Fazit

Der Grobablauf der Geschichte ist mehr oder weniger so, wie man es erwartet. Dank den kleinen, unerwarteten Wendungen sowie auch der Nebengeschichte um Moritz bleibt der Film sehenswert. Es scheint, als ob man in “Me-Too”-Manier einen zweiten Teil machen wollte.

Der Film ist den Kinoeintritt wert und bietet gute Unterhaltung und es hat für beide Geschlechter etwas dabei. Leider kommt der Streifen nicht an KeinOhrHasen heran.

Highlights

Hier noch einige Stichworte, welche mir aus dem Film geblieben sind (Keine Angst, Ihr versteht sie nur, wenn Ihr den Film auch gesehen habt)

  • die Kiffer
  • “Du bist der Erste, bei dem ich warten will”
  • “Heut ist das Wasser im Haus abgestellt”
  • Flipper
  • Waldluft für den Bären
  • Eiffelturm

Ich bin gespannt, was andere zu dem Film sagen.

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This entry is part 1 of 2 in the series USA-Urlaub 2009

Ungefähr so liefs als wir für unsere Ferien mit Sonne, Strand und Meer gepackt haben. 2 Wochen weg, keine Sorgen, den Job vergessen, das miese Wetter (Obwohl es bis anhin gar nicht so mies war) hinter uns lassen.

Unsere Katze hats dabei fast noch besser getroffen. Sie ist schon in den “Ferien” und sie musste erst noch nichts packen! Einfach hinchauffiert und mit Freudengejubel empfangen werden. Das Leben einer Katze ist wahrlich beneidenswert. Mit der Katze aus dem Haus lässt es sich auch einfacher packen, sitzt das doofe Vieh doch nicht immer in den Koffer. :-)

Bei einer 2-wöchigen Abwesenheit ist es auch ratsam, seine verderblichen Vorräte zu minimieren. Nicht damit man bei der Rückkehr neue Mitbewohner vorfindet. Da unser Kühlschrank ausser Bier, Essiggurken und Oliven nichts mehr zu bieten hatte, haben wir beim Pizzakurier unseres Vertrauens unser letztes Abendmahl bestellt. Damit das Essen nicht eine zu trockene Angelegenheit wird, wird auch noch gleich der Biervorrat reduziert. Doch was ist das? Da liegen noch Limetten im Kühlschrank. Verstecken sich frech zwischen den Oliven und den Gurken. Hmm. Zucker ist auch da und Rum sowieso. Also raus mit dem Ice-Crusher und rasch noch zwei Caipirinhas gemixt. Nach dem Abendessen und weiteren zwei Caipis war die Stimmung war sehr aufgelockert, die Koffer packten sich deswegen trotzdem nicht von selbst. Der Vollständigkeit halber hab ich dann auch noch die Küche geputzt. Folgende Bilanz kann ich bisher ziehen:

1 Bier
+ 2 Caipis
+ Sipuro-Dämpfe
= Happy-Hour

Ich sag euch, so geht einem alles viel leichter von der Hand:-D

Pässe und Tickets liegen bereit, die Einreiseformaliäten sind erledigt, Koffer ist gepackt und die Pflanzen sowie der Briefkasten werden auch betreut. So weit so gut. Jetzt ab ins Bett, man will ja morgen Fit sein für die Reise.

Also, Guet Nacht allersiits

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Hmm, war ja klar dass man nicht schlafen kann und wegen dem BierRumSipuroFlash immernoch Blödsinn zusammenlabert. Egal, wir können ja morgen im Flieger schlafen. Vielleicht…

Anyhow,  Morgen starten wir auf unsere Reise über den grossen Teich und durch den Sunshine-State.

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Yep, wir planen Ferien in den US of A. Wir fliegen nach Florida, und haben ausser ein paar “Must-See’s” noch keinen Plan was es dort eigentlich zu sehen/machen gibt.

Wer hat für uns nen guten Tipp was wir in Florida unbedingt erlebt/gesehen/getan haben müssen?

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Seit längerem wollten meine Freundin und ich mal wieder einen Ausflug machen. Irgendwie ist dann immer irgendwas dazwischen gekommen. Aber nicht dieses Wochenende! Heute war es soweit, Wir fuhren ins Alpamare nach Pfäffikon. Dank der neuen Westumfahrung ist die Anfahrt eigentlich Idiotensicher. Ab der Ausfahrt ist der Weg ausgeschildert und Parkplätze hats auch genug.

Klar, der Preis für eine Tageskarte ist mit CHF 51.– schon etwas happig. Klar, für 10 Stutz weniger gäbs auch den 4-Stunden Eintritt. Wenn man “nur” wegen der Rutschbahnen hingeht, reichen diese auch. Wenn man so wie wir mal auch in den Aussenbädern rumschwimmt oder im Sole-Jod-Becken mariniert, sind 4 Stunden zu wenig. Dies ist übrigens eine ganz angenehme Abwechslung zum Rutschbahn-Stress.

Fürs leibliche wohl ist an sich auch gesorgt. Es gibt 2 Selbsbedienungs-Restaurants. im einen gibts den üblichen Badi-Food, sprich Pommes, Hot-Dog Hamburger. Dazu gäbs noch Spaghetti oder verschiene Sandwiches. Im zweiten gäbs zwar “gehobene Verköstigung”, also auch mal ein Filet, allerdings kauft man das noch vakuumverpackt, genau so wie im Migros. Die Fritten gibts gekühlt in einer Kunststoffschale. Klingt Komisch? ist aber so. Nach der Kasse findet man einen grossen Grill und einen Fritierautomaten. Nicht ne Friteuse, sondern sowas wie “oben reinkippen, warten bis es unten rausfällt. Leider ist in beiden Restaurants der Preis recht happig dafür, dass man es noch selber zubereiten muss, oder dass es sowieso alles aus der Friteuse kommt. Was definitiv im Menu fehlt, ist eine Suppe oder sowas.

Nun zum Wesentlichen, den Rutschbahnen. Seit ich das letzte mal dort war, was sicher schon 10 Jahre her ist, hat sich so einiges verändert. Zum Beispiel ist die “AlpaBob” zwar immernoch gemütlich, jedoch sitze ich trotz Riesen-Schwimmring aufm Boden. Vermutlich führte die Bahn einfach zu wenig Wasser ;-) .

Die “grossen” Rutschbahnen machen immernoch so viel Spass wie früher. Leider ist das Hochlaufen nach einer rasanten Fahrt immernoch genau so bääh. Es gibt alles für Speed-Junkies oder Buckelpisten-Fans, Böötli-Fahrer oder Nackt-Flitzer. Unsere Favoriten waren die Tornado und die Double Bob Splash Pipe. Bei der Tornado wird man auf dem 2er Boot durch eine lange geschlossene Röhre beschleunigt um dann in einen überdimensionalen Trichter geschossen zu werden.Dort dreht man seine 3-4 Runden um dann in der Mitte durch ein Loch in das Bremsbecken zu fahren. Die Double Bob Splash Pipe wird auch mit dem 2er Boot gefahren. Die ganze Piste ist draussen und gemäss den Werbeflyern einem Eiskanal nachempfunden. Naja, es ist ein ziemlich holpriger Ritt, macht aber riesig Spass. Für alle Pisten gilt, man darf keine Platzangst haben. Die Röhren sind bis zu 140cm eng. Auch der eine oder andere Schluck Wasser ist dabei.

Alles in allem war’s ein super Tag. Einen Ausflug ins Alpamare kann ich jedem empfehlen.

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Gestern hatte ich die Möglichkeit einige Mitglieder der schweizer Bloggerwelt kennenzulernen. Nach ein paar “motivierenden” Tweets von Annubis habe ich mich zum Blogger-Käsesuppenvertilgen in Zürich angemeldet. Ich muss zugeben, ich war schon gespannt was da wohl für Menschen hinter den Blogs stehen, welche man regelmässig liest. Einige der Blogs hatte ich schon länger in meinem Reader, andere waren mir völlig unbekannt.

Wenn man öfters etwas von jemandem sieht, seien das Bilder, Produkte bei der Arbeit oder eben Texte, dann macht man sich bewusst oder unbewusst ein Bild des Urhebers. Es war spannend zu sehen, ob das Bild, welches ich von einigen der Blogger hatte, stimmte. Wie schon fast zu erwarten war, lag ich völlig daneben. Es war eine bunt gemischte Runde mit den unterschiedlichsten Menschen um einen Tisch.

Ich hätte gerne mit allen geplaudert und sie besser kennengelernt, aber dafür reichte die Zeit schlicht nicht.
Es war ein durchwegs gemütlicher Abend in angenehmem Ambiente. Danke Falki fürs organisieren. Natürlich haben wir auch unseren Beitrag fürs morgige Wetter geleistet und artig aufgegessen. Hier der Beweis

IMG_0076

Ich kann jedem Blogger nur empfehlen an solche Treffen zu gehen. Es war für mich sehr interessant und wird sicher nicht das letzte Treffen sein, an dem ich dabei sein werde.

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Gestern war ich zum ersten mal am Regioskate Baden-Wettingen. Ich muss sagen, es macht einfach riesig Spass. Mal die Verkehrswege aus einem anderen Blickwinkel sehen, ist schon noch interessant. Und ganz nebenbei macht man auch noch was für die Gesundheit.

Beim Sammelpunkt am Bahnhof Baden haben sich doch über100 Skater eingefunden. Etwas beunruhigend ist, dass die meisten profi-mässig ausgerüstet sind, mit Velöler-Trikot, Trinkflasche im Holster und so. Ob meine Kondition ausreicht, um mit denen mitzuhalten?

Die Strecke ist ca 14km lang, und die ganze Runde dauerte ungefähr 2 Stunden. In der Hälfte gab es eine Pause von ca. 20 Minuten. Und meine Kondition hat gehalten :-)

Grosses Kompliment ans OK, das ganze war super organisiert. Ich freue mich schon auf den nächsten RegioSkate

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