Archive for the “Technology” Category

[Trigami-Review]

Der Mensch wird immer mobiler, das ist unbestritten. So ist es nicht verwunderlich, dass Dinge aus unserer Umgebung einfach mit uns mitkommen. Angefangen mit dem Telefon, später die Stereoanlage und in jüngerer Zeit auch das Internet. Diesem Prinzip folgend hat Migros ihren LeShop mit eben dieser Mobilität versehen und so den online Supermakt im Taschenformat geschaffen.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag kommt man ausgepowert nach Hause. Man wirft einen Blick in den Kühlschrank und sieht ein halbes Glas Essiggurken und ein Joghurt. Vielleicht ist da noch eine Tupperbox deren Inhalt einem vermutlich den Nobelpreis in Biologie einbringen könnte. In diesem Moment erinnert man sich daran, dass man ja eigentlich noch hätte einkaufen gehen sollen. Ich für meinen Teil mag mich nicht nach der Arbeit in einen vollen Supermarkt zu stürzen. Meistens fährt man bis dann auf geistiger Sparflamme, was dazu führt, dass man sowieso die Hälfte vergisst. Wenn man jetzt noch ÖV-Pendler ist kommt hinzu, dass man die Einkäufe noch heimschleppen muss. vor allem Im Sommer kommt es somit nicht in Frage, Produkte welche gekühlt werden müssen zu kaufen.


In solchen Situationen kommt mir das Angebot von LeShop sehr gelegen. Momentan ist das mobile Shopping-Vergnüngen nur der iPhone-Gemeinde vorbehalten. Falls diese App aber Erfolg hat, wovon ich überzeugt bin, wird das Angebot sicherlich auch auf andere Plattformen ausgeweitet. Einen einzigen Wermutstropfen gibts für Neukunden. Leider kann über die Applikation (noch?) kein neuer Account erstellt werden. Vielleicht wird auch das in Zukunft anders sein.

Die App kommt sehr aufgeräumt daher und braucht eigentlich keine grosse Erklärung. Man findet sich innert kürze darin zurecht. Neben dem eigentlichen Supermarkt kann man seine verschiedenen Einkaufslisten wie auch den virtuellen Einkaufswagen betrachten und auch bearbeiten. Für Sparfüchse und Trendsetter gibt es eigene Rubriken, unter welchen man alle Aktionen, wiederum nach Produktekategorie gruppiert,  sowie auch alle Neuheiten gebündelt dargestellt kriegt. Auch wenn es mal nicht so klappt wie es sollte, oder man einfach eine Frage hat, wählt man einfach den Kontakt-Button und kann sich entweder per Mail oder, wer es persönlicher mag, auch per Telefon mit dem LeShop Kundendienst verbinden lassen. Die Entwickler sich bei der Umsetzung der Applikation offenbar sehr viel Mühe gegeben, was die guten AppStore Bewertungen auch wiedergeben.

Die Supermarkt-Produkte sind genau wie im Web-Shop sauber kategorisiert, was einem suchfaulen Einkaufsmuffel wie mir sehr gelegen kommt. Man jederzeit einen Artikel auf seiner Einkaufsliste notieren, sei das während dem Kochen wo man gerade die Spaghetti aufgebraucht oder beim Spontanbesuch von Freunden die Knabberzeugs-Reserven erschöpft hat. Entweder wird die Bestellung in einer Liste gespeichert und nachher in aller Ruhe am PC überarbeitet, oder man kann die Bestellung direkt vom iPhone aus abschicken.

Wenn alles glatt läuft wird dieser nette Herr eure Einkäufe am nächsten Tag fachgerecht zu eurer Wohnungstür befördern. Vielleicht wird er auch anders aussehen, aber nett ist er sicher ;-)   Ich für meinen Teil werde das Angebot sicher ausprobieren und über meine Erfahrungen damit hier berichten. Seid Ihr intressiert? Na denn ab in den AppStore und die LeShop-App (iTunes-Link) gratis herunterladen!

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Yep, es ist wieder mal Donnerstag. Zeit für eine neue Dosis SprainTV. Bitteschön

sprainTV, 21. Januar 2010 from sprain on Vimeo.

Manchmal gibts Beiträge, welche mich vielleicht nicht so interessieren oder welche nicht mehr sooo aktuell sind. Allerdings würzt Sprain seine Beiträge gerne mit süffisanten Bemerkungen und wenn ein Beitrag nicht gerade BREIKING ist, so ist er doch wenigstens unterhaltsam verpackt :-) . Bis jetzt gabs noch keine Folge wo ich hätte sagen können “Dasch jetzt en seich gsi”. Mal sind die Beiträge intressant, mal ists der Linktipp.

In diesem Sinne, keep going Sprain!

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Ja genau, schon wieder einer der SprainTV verlinkt. Richtig. Ich finde die Idee von Sprain alias Manuel Reinhard find ich super.

Zwei bis drei Themen werden jede Woche auf frische und knackige Art präsentiert. Genau das Richtige für die Mittagspause des geplagten Bürolisten. Schauts euch doch am besten selber an

sprainTV, 14. Januar 2010 – Folge 16 from sprain on Vimeo.

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Es ist schon eine Weile her, seit dem ich den letzten Kontakt mit dem Apfel-OS hatte. OkOk, Iphone-OS nicht eingerechnet. So weit ich mich erinnern kann war das letzte mal im “Informatik”-Unterricht in der sechsten Klasse. Damals war der Unterrichtsraum mit Apple Macintosh Classic II Rechnern ausgestattet. Die Ausstattung des Gerätes war schon für die damaligen Verhältnisse (1995) nicht mehr ganz so zeitgemäss. Hab ich mich doch privat schon mit einem Compaq Presario CDS 5528 brüsten können. Mit meiner 400MB festplatte und dem QuadroSpeed CD-ROM war ich der Hengst der Nachbarschaft. Das Ding hatte ein Farbdisplay, Lautsprecher und sogar ein 33.6K Modem integriert. Dazu gabs dann noch den WinCIM von CompuServe dazu. Man war also gut ausgerüstet, um die elterliche Telefonrechnung in ungeahnte Sphären zu katapultieren, was meistens in Hausarrest, Computerverbot oder Laub-Zusammenrech-Dienst mündete.

Obwohl ich damals von der Schule auf Mac getrimmt wurde, konnte ich mir nicht warm werden mit dem Ding. Dies lag vielleicht auch daran, dass eine komplette Lektion sich damit befasste, wie man das Ding einschaltete. eine andere befasste sich mit dem Undo-Befehl. nach einem Jahr wechselte ich umzugsbedingt an eine Schule, welche noch keinen PC-Unterricht im Programm hatte. Auch nicht schlimm. Diese Rechner, bei denen das einzig Farbige das Apfel-Logo am gehäuse war, konnten mir sowieso gestohlen bleiben.

Nun sind 15 Jahre vergangen und ich habe in dieser Zeit von Windows 3.1 bis Windows 7  jedes Microsoft-Betriebssystem verinnerlicht. Einzig Windows ME habe ich ausgelassen, dieses war selbst für Windows-Anhänger ein Witz. Den einen oder anderen Gehversuch mit Linux gabs auch, aber dafür war/bin ich irgendwie zu doof. Mac habe ich immer als ein Nischenprodukt gesehen, welches Grafikern vorbehalten war. Offenbar mussten Grafiker sehr gut verdienen, da die Mac-Rechner oft ein mehrfaches teurer waren als ein vergleichbarer PC. Und sowieso, Mac-Anhänger blieben meistens unter sich, ein Datenaustausch mit PC-Nutzern war ja nur sehr schwer möglich.

Einzig der iPod 3rd Gen sowie das iPhone haben sich in meinen Haushalt schmuggeln können. Über meine Freuden und Leiden mit den Apple-Produkten habe ich hier schon berichtet.

Soviel zu meiner Vorgeschichte. Kommen wir mal zum aktuellen und dem, worum es hier eigentlich geht. Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich mit den Apfel-Produkten, lese einschlägige Blogs und frage auch mal beiläufig den Bruder meiner Freundin , wie denn das arbeiten mit dem Mac sei. Es ist nicht so, dass ich von Windows die Schnauze voll hätte. Es ist eher die Neugier, was Mac denn so viel besser machen soll und ob Mac wirklich so viel besser ist, wie alle behaupten. Das Internet weiss zwar viel, aber offenbar doch nicht alle Antworten auf meine Fragen. Vielleicht hab ich ja auch falsch gefragt, kann sein. Hier sind ein paar Fragen, welche ich leider noch nicht beantworten konnte. Vorneweg sei noch gesagt, dass es entweder ein MacBook oder ein MacBook Pro geben würde, wenn denn überhaupt.

1. Kann ich einen Mac mit schweizer Tastatur, aber mit englischem Betriebssystem bekommen?

2. Hat Mac ein pendant zu Windows Remote-Desktop, um Server fernzusteuern?

3. Kann ich meine Sony A700 problemlos mit dem Mac benutzen?

4. Wie siehts mit BootCamp oder VMware Fusion aus? Funktioniert das sauber oder ists eher eine Bastelei?

5. Könnte ich den Mac in eine Active-Directory Domäne einbinden?

6. Wie stehts mit dem Support und der Garantie, wenn ich ein Occasion-Gerät, sagen wir mal mit AppleCarePlan, kaufe? Würde es Probleme geben, da ich ja nicht der Erstkäufer wäre?

Vielleicht liest hier ja jemand mit, der mir diese und vielleicht noch weitere Fragen beantworten kann. Ich werde in den nächsten Wochen in meinem Alltag nach Dingen ausschau halten, welche auf dem Mac funktionieren müssten. Es kann also gut sein, dass noch mehr Fragen kommen :-)

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This entry is part 3 of 3 in the series WK 2009

Meine Meinung über iTunes schwankt momentan ungefähr so stark wie ein Fischkutter am Polarkreis bei schlechter See. Bis vor zirka 6 Monaten habe ich iTunes gemieden wie der Teufel das Weihwasser, und das hatte seinen Grund.

Irgendwo im Jahr 2003 habe ich mir mal einen iPod gegönnt. Das Top-Notch Modell dritter Generation mit sagenhaften 40GB Fassungsvermögen. Dabei handelt es sich um das Vorgängermodell von dem, welches Rouge in eine iZigarettenschachtel verwandeln wollte. Um dieses Modell, um genau zu sein.

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Damals war iTunes (in der Version 3 oder 4) den Mac-Benutzern vorbehalten. Da Apple aber auch was vom grossen Windows-Benutzerkreis abhaben wollte, gingen sie eine Partnerschaft mit MusicMatch ein. Deren JukeBox (Version 8) sollte den iPod vom Windows her mit Musik füttern. Das ganze hat wunderbar geklappt, die Playlists flogen nur so von JukeBox zu iPod, und die JukeBox selber machte auch einen vernünftigen Eindruck.

Irgendwann entschied Apple, iTunes auf Windows zu portieren und fortan Die synchronisation mit den iPods selbst in die Hand zu nehmen. Damals sah ich keinen Grund, iTunes zu installieren. Ich hatte mich an meine JukeBox gewöhnt, und die iPod-Integration lief ja tadellos. Abgesehen von den Firmware-Updates für den iPod, welche man nun über iTunes machen musste.

Mit der Zeit wurde die JukeBox etwas rostig. Also beschloss ich, die Version 9 des Players zu installieren. Die installation ging flott von der Hand, die Musikbibliothek wurde sauber übernommen und die neue Oberfläche war schlicht geil. Noch rasch das neue U2-Album auf den iPod synchen, und ab in die Badi. Wie, unbekanntes Gerät. Schliiifts?!? Es schien, als ob MusicMatch den iPod nicht mehr unterstützen würde. auf der MusicMatch Website erhielt ich dann traurige Gewissheit. Apple hat die Zusammenarbeit gekündigt. Na denn, schau ich mir doch das iTunes an, von dem alle so schwärmen. Runterladen (mit einem 256/64kb ADSL ging das eine Ewigkeit), installieren, loslegen. Und wenn ich iTunes schon mal drauf habe, könnte ich ja noch die Firmware meines iPods auf den neusten Stand bringen.

Nachdem iTunes installiert war, hat es sich sofort auf meinem Computer umgesehen und sämtliche Musik umorganisiert und indiziert. Ohne zu Fragen natürlich. Gut, ist zwar ein FETTER Minuspunkt, aber hey, wir haben uns ja grad erst kennengelernt. Die Flausen werd ich dem Ding schon noch austreiben. Nachdem ich alle Playlists neu erstellt habe (iTunes konnte mit denen von MusicMatch nichts anfangen) konnte ich endlich synchronisieren.

Leider fehlten auf dem iPod wie auch in der iTunes-Bibliothek ungefähr ein Drittel meiner Musiksammlung. Durch das rigorose umsortieren meiner Musik hat iTunes es geschafft, dieses Drittel meiner Sammlung unwiederbringlich über den Jordan zu befördern. Dies war für mich der Auslöser, iTunes auf alle Ewigkeit von meinem PC zu verbannen. Nach einigem Suchen und Testen habe ich mir dann AnaPod von Red Chair Software gegönnt. Damit konnte ich den iPod flott und unkompliziert betanken.

Viele Jahre und einen iPod-Akku später brachte Apple das iPhone auf den Markt. In der ersten Version sah es “nett” aus. Das fehlen von UMTS war für mich damals aber unverständlich und mit einer der Hauptgründe, wieso ich mir keins beschaffte. Mit dem 3G sah die Sache dann ganz anders aus. Viele meiner Arbeitskollegen waren zu iUsers mutiert und schwärmten die meiste Zeit vom iPhone. Ich gebs ganz ehrlich zu, es ist schon ein geiles Teil. Im Bereich Innovation war Apple in meinen Augen schon immer einer der grossen Player. Allerdings hat dies auch einen (für mich) hohen Preis. Es hat den Endbenutzer nicht zu intressieren wie etwas funktioniert. Schon gar nicht hat er irgendwas einzustellen. Die Voreinstellungen des Apfel-Imperiums sind über jeden Zweifel erhaben.

Das erste Halbjahr 2009 habe ich dann gewerweisst, ob ich mir nun doch so ein iPhone zulegen und mir so den Teufel in der Gestalt von iTunes wieder auf den PC holen soll, oder nicht. Während ich noch immer unentschlossen  mit mir selber rang, wurden die Gerüchte über ein neues iPhone im Sommer so konkret, dass ich beschloss darauf zu warten. Nun ja, am 19.06.2009 war es dann soweit. Über diesen Tag habe ich ja schon berichtet.

Über die neuzeitlichen Eskapaden von iTunes werde ich natürlich hier berichten. Bis jetzt wartet schon der eine oder andere iTunes-Fail darauf, verbloggt zu werden.

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Wieso erfreut sich Twitter wachsender Beliebtheit? Es scheint als ob alles und jeder Bei Twitter vertreten ist.

Leider findet man auf der website nicht all zu viele Informationen. Was ist so faszinierend am zwitschern? Kann mir das jemand erklären?

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Das musste ich dieses Wochenende feststellen. Wie bereits beschrieben, ist seit dem Release des neuen iPhone mehr oder weniger Sendepause bei vielen Blogs.

Nachdem die Swisscom wohl nicht genug Geräte erhalten hat, begab ich mich am Freitag auf die Suche nach einem iPhone, Obwohl ich nach solchen Nachrichten wenig Hoffnung hatte.

Als erstes habe ich mich nochmals auf den Weg zum Swisscom-Shop in Wohlen AG gemacht. Wie erwartet wurde mir mit einem granitharten Betonlächeln erklärt, dass ich ohne telefonische Avisierung durch Swisscom kein iPhone erhalten würde. Ja ne, is klar…

Kurz über die Strasse zu MobileZone. Dort gabs einen ersten Lichtblick. “Ja, wir haben noch welche da”. Ja los, her damit. Mist, nur noch 16GB. Määäp! Auf zum nächsten Etappenziel, dem MobileZone in Bremgarten.

Dort angekommen, präsentierte sich der Shop bis auf einen Mitarbeiter absolut leer. Hey, vielleicht wurde dieser Shop nicht so heimgesucht wie die grossen Läden. “Sorry, wir haben nix mehr da.” ZoNK! Leider hat diese Filiale gemäss dem freundlichen Mitarbeiter nur gerade 6 iPhones erhalten. Finde ich etwas schwach

Nachdem wir etwas über den iPhone-Release gefachsimpelt haben, hat der Mitarbeiter (leider habe ich den Namen vergessen) angeboten, in der MobileZoneFiliale Spreitenbach nachzufragen, ob die noch eins haben. JA GERNE!

Und dann die Worte, welche ich hören wollte. “Joa, wir haben noch eins”. Bitte zur Seite legen, ich bin im Anflug. 30 Minuten später bin ich in Spreitenbach gelandet und halte mein neues Spielzeug in den Händen. Der MobileZone MItarbeiter in Spreitenbach hat einen sehr kompetenten Eindruck hinterlassen. Zum Schluss gabs noch ein MicroFleece Säckchen für das Telefon gratis dazu. das hat das freudige Kauf-Ereignis wirklich noch abgerundet.

Schlussendlich wurde es ein iPhone 3GS  32GB in Weiss mit einem Liberty Mezzo.

Ich möchte mich beim MobileZone-Mitarbeiter in Bremgarten bedanken, der freundlicherweise ein iPhone in Spreitenbach auf die Seite legen liess. Auch ein Danke an den Mitarbeiter in Spreitenbach, welcher das Gerät auf die Seite gelegt hat :-)

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Jetzt kommt keine Lobeshymne an den neusten Mobile-Wurf von Apple, wie toll es ist und warum man nicht mehr ohne leben kann. Das machen andere schon genug.

Ja, ich habe auch eines vorbestellt. Nein, ich habe bis jetzt noch keine Info bekommen, dass ichs abholen kann. Nein, ich werde ohne nicht sterben. Ja, ich-will-es-JETZT :-D

Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist, dass auch ohne bekanntgabe des Release-Termins ziemlich klar wurde, was heute passiert ist.

Sämtliche iPhone-related Blogs welche ich im Reader verfolge, haben in den letzten Tagen die Post-Kadenz drastisch erhöht. Bis zu dem Punkt, als der Autor sein Exemplar in den Händen hielt. Noch einen Post mit ersten Testbildern/Videos oder Unboxing-Serie, dazu ein versprechen, dass ein grösserer Bericht folgen wird. Und seit dem Funkstille.

Selbst viele der anderen Blogs sind verdächtig ruhig. Haben die auch ihr neues Spielzeug bekommen? Wir werden es in den nächsten Tagen wohl lesen können.

PS: wenn jemand weiss, wann die Swisscom-Shops wieder beliefert werden, bitte Bescheid geben. Denn auch beim Wissen gilt die Devise “Geben ist seliger denn Nehmen”

Ich wott doch au spiele!!! :-)

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Da ich lange in einem ähnlichen Dilemma steckte wie Rouge, habe ich gestern zu einer (vor-)Entscheidung gerungen und das iPhone 3Gs 32GB in Schwarz reservieren lassen. An sich fände ichs in Weiss fast schöner (genau wie die PSP), jedoch passts nicht mit der schwarzen Front zusammen. Man könnte wirklich noch den Screen-Rahmen und den Home-Button Weiss machen.

So, nun bleibt es noch abzuwarten, ob ich am Freitag noch eins kriege. Anscheinend wissen die Swisscom-Shops tatsächlich nicht, wieviele Geräte sie erhalten werden.

Und nun heisst es WARTEN….

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Soeben bin ich über eine neue Art der Geiselnahme gestolpert.

Zu dem Ausdruck sagt die deutsche Wikipedia folgendes:

“Die Geiselnahme ist eine Straftat gegen die persönliche Freiheit und vor allem gegen die körperliche Integrität des Einzelnen.”

Die “klassischen” Varianten kennt wohl jeder, zb. bei…

… Banküberfällen
… Flugzeugentführungen
… Raub bei dem die Flucht vergeigt wurde
… etc…

In der Regel wird eine Forderung, meistens in der Form von Geld oder Fluchtmöglichkeit gestellt. Im Gegenzug dazu werden dann Geiseln freigelassen.

Nun hat sich ein findiger Hacker das Konzept Geiselnahme in die digitale Welt übertragen. Gemäss einem Artikel auf Inside-IT.ch hat besagter Hacker über die Website einer Gesundheitsbehörde in den USA etwa 8 Millionen Patientendaten als Geisel genommen. Diese Website wird von Gesundheits-Dienstleistern zur Verifikation von Medikament-Rezepten genutzt um Rezeptfälschungen zu erschweren.

Gemäss dem Artikel erlangte der Hacker Zugriff auf die Datenbank, verschlüsselte diese und löschte alle anderen Online-Backups. Gemäss WikiLeaks sind die Offline-Backups Dummerweise unauffindbar. Oh noes!

Bei einer Zahlung von 10 Millionen US-Dollar würde der Hacker das Passwort herausgeben. Vermutlich würden die IT-Leute besagter Behörde dann nur noch Müll in der entschlüsselten Datenbank finden.

In der aktuellen Diskussion um das anlegen grosser Datensammlungen wie zb der Datenbank des Bundes für die Biometrie-Pässe stimmen mich solche Nachrichten nachdenklich. Ist es wirklich nötig, dass so umfassende Datensätze über jeden einzelnen im Internet verfügbar sind? Meiner Meinung nach NEIN. Solche Daten gebührt der höchste mögliche Schutz. Wenn über weite Strecken solche Daten ausgetauscht werden müssten, dann brauchts schon etwas mehr als ein JavaScript-Login auf einer öffentlichen Website.

Einige werden nun argumentieren, dass viele Bürger sowieso ihr ganzes Leben in Facebook, Xing, StudiVZ und Konsorten der ganzen Welt zur Verfügung stellen. Klar, es gibt tausende von Menschen, die nicht wissen, was sie da eigentlich tun, jede Freundeseinladung akzeptieren und es zu solch unschönen Sachen kommt. Jedoch haben diese Menschen diese Informationen auf die eine oder andere Weise selbst ins Internet gebracht und sind auch selbst schuld. Wer würde schon ein Plakat mit “Bin im Urlaub”, an seine Haustüre heften und damit sämtliche Einbrecher auf leichte Beute aufmerksam zu machen?

Anders sieht das zB. mit medizinischen informationen aus, welche Krankenkasse über Ihre Kunden hat. Ich erwarte, dass diese bestmöglich vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Wenn dies nicht der Fall ist und diese Daten dann zB beim Arbeitgeber auftauchen, kann der Betroffene nun wirklich nichts dafür. Das Datenschutzgesetz regelt zwar solche Sachen, bringt einem aber, wenn das Kind schon im Brunnen liegt, herzlich wenig.

Deswegen bin ich der Meinung, dass Datensätze nur dort angelegt werden, wo sie zwingend notwendig sind. Nur so kann man einem Missbrauch vorbeugen

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