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Yep, die hier sind fein! Erinnert mich an meine zweite Heimat :-)

Und Ja, ich mag die dick geschnittenen Pommes Frites, genannt Chips, mit Malz-Essig. Mmmh…!

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Jawoll! Wenn man den Statistiken von statbrain.com glauben schenkt, dann hat dieser Blog massiv mehr Besucher als der vom lieben Annubis :D . Doch seht selbst

Auswertung für bendy.ch

(Klick für gross)

Und hier die für annu.biz

(Klick für gross)

Es ist zwar eine nette Vorstellung, allerdings schätze ich dass Annubis doch ein paar Besucher mehr hat als die hier berechneten.

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Wie viele habe auch ich mich heute morgen über die Strassenverhältnisse aufgeregt. Nein, stimmt nicht. Eigentlich hab ich mich über die Autofahrer aufgeregt, die wenns NEBEN der Autobahn etwas Schnee hat vor lauter Herrjesses nur noch 30km/h fahren können/wollen. Das ganze heute morgen um 07.45 Uhr. Die Bahn war gut gesalzen, zwar nass, aber griffig.

Der Parkplatz unserer Bude liegt an einem Hang und erfahrungsgemäss ist dieser ziemlich rutschig wenn man früh zur Arbeit erscheint. Dank den Standgas-Fahrern auf der Autobahn war dies heute bei mir nicht der Fall. Trotzdem sieht unser Parkplatz auch um halb neun aus wie eine Schlittschuhbahn. Plötzlich sehe ich einen Kollegen mitten auf dem Platz stehen und am Hinterrad rummechen. Bis ich erkannt habe was er da macht, war ich schon über die Hangkante ins Gefälle gefahren und rutschte nun genau auf ihn zu. Gott sei dank bin ich ein paar Meter vor ihm doch noch zum stehen gekommen. Ihr könnt mir glauben, das weisse in seinen Augen war so gross wie ein Teller :-D Also Rückwärtsgang rein und ganz vorsichtig zurückfahren. Sobald ich nur daran dachte die Kupplung kommen zu lassen, rutschte ich näher an den Kollegen ran. Es half alles nix, ich komm nimmer raus. Nun fällt mir auch auf dass noch andere Autos wie hingeworfen in der Gegend rumstehen. Das kann ja heiter werden. Ach ja, die Ein- und Ausfahrt liegt oben an besagtem Hang. Sonst ist alles eingezäunt oder -gemauert.

Ich hab allen Ernstes Schneeketten montieren müssen, um mein Auto parkieren zu können! Um den Vorwurf von Anfang an zu entkräften: Ja, ich habe Winterpneus drauf. Ja, sie sind nicht abgefahren. Sie haben noch ca 4mm Profil drauf.

Bis anhin bin ich davon ausgegangen, dass Schneeketten was für die Berge sind. In hiesigen Gefilden gibts A) höchst selten viel Schnee, und dieser wird B) so schnell weggesalzt, dass man schon fast eine staubtrockene Strasse hat. Seit heute gehören die Schneeketten zur Standard-Ausrüstung. Auch für den Arbeitsweg.

Ich kann mich dunkel an eine Geschichte während dem Rechtskundeunterricht erinnern, dass ein Hausbesitzer haftet, wenn zum Beispiel von dessen Dach eine Schneelawine runterkommt und einen Passanten verletzt, oder der Briefträger auf dem Vorgartenweg ausrutscht und sich die Hacke bricht. Wäre es da nicht naheliegend, dass der Hauswart zuständig wäre, dass ein Parkplatz sicher begeh- und befahrbar ist? Auf dem Weg vom Auto zum Hauseingang hats mich nämlich auch noch hingelegt.

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Yep, es ist wieder ein Jahr rum. Heute von 13.30 bis 15.00 Uhr werden die Alarmsirenen getestet. Hier gehts zur offiziellen Mitteilung.

Wenn man das Glück hat und um diese Zeit Frei hat sollte man aufpassen, dass einem sowas nicht passiert

Sirenentest in der Schweiz – MyVideo Schweiz

Aber Achtung, auch bei der Arbeit kann so einiges schief gehen…

Sirenentest in der Schweiz Teil 3 – MyVideo Schweiz

…oder man zieht einfach die Arschkarte, so wie diese Dame hier

Sirenentest in der Schweiz Teil 2 – MyVideo Schweiz

Was wäre eigentlich, wenn in dieser Zeit wirklich was passiert?

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Zwar ist der Monag schon fast vorbei, jedoch möchte ich euch den nicht vorenthalten

(gesehen bei FailBlog.org)

Ich wünsch euch nen entspannten Rest-Montag.

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[Trigami-Review]

Der Mensch wird immer mobiler, das ist unbestritten. So ist es nicht verwunderlich, dass Dinge aus unserer Umgebung einfach mit uns mitkommen. Angefangen mit dem Telefon, später die Stereoanlage und in jüngerer Zeit auch das Internet. Diesem Prinzip folgend hat Migros ihren LeShop mit eben dieser Mobilität versehen und so den online Supermakt im Taschenformat geschaffen.

Nach einem anstrengenden Arbeitstag kommt man ausgepowert nach Hause. Man wirft einen Blick in den Kühlschrank und sieht ein halbes Glas Essiggurken und ein Joghurt. Vielleicht ist da noch eine Tupperbox deren Inhalt einem vermutlich den Nobelpreis in Biologie einbringen könnte. In diesem Moment erinnert man sich daran, dass man ja eigentlich noch hätte einkaufen gehen sollen. Ich für meinen Teil mag mich nicht nach der Arbeit in einen vollen Supermarkt zu stürzen. Meistens fährt man bis dann auf geistiger Sparflamme, was dazu führt, dass man sowieso die Hälfte vergisst. Wenn man jetzt noch ÖV-Pendler ist kommt hinzu, dass man die Einkäufe noch heimschleppen muss. vor allem Im Sommer kommt es somit nicht in Frage, Produkte welche gekühlt werden müssen zu kaufen.


In solchen Situationen kommt mir das Angebot von LeShop sehr gelegen. Momentan ist das mobile Shopping-Vergnüngen nur der iPhone-Gemeinde vorbehalten. Falls diese App aber Erfolg hat, wovon ich überzeugt bin, wird das Angebot sicherlich auch auf andere Plattformen ausgeweitet. Einen einzigen Wermutstropfen gibts für Neukunden. Leider kann über die Applikation (noch?) kein neuer Account erstellt werden. Vielleicht wird auch das in Zukunft anders sein.

Die App kommt sehr aufgeräumt daher und braucht eigentlich keine grosse Erklärung. Man findet sich innert kürze darin zurecht. Neben dem eigentlichen Supermarkt kann man seine verschiedenen Einkaufslisten wie auch den virtuellen Einkaufswagen betrachten und auch bearbeiten. Für Sparfüchse und Trendsetter gibt es eigene Rubriken, unter welchen man alle Aktionen, wiederum nach Produktekategorie gruppiert,  sowie auch alle Neuheiten gebündelt dargestellt kriegt. Auch wenn es mal nicht so klappt wie es sollte, oder man einfach eine Frage hat, wählt man einfach den Kontakt-Button und kann sich entweder per Mail oder, wer es persönlicher mag, auch per Telefon mit dem LeShop Kundendienst verbinden lassen. Die Entwickler sich bei der Umsetzung der Applikation offenbar sehr viel Mühe gegeben, was die guten AppStore Bewertungen auch wiedergeben.

Die Supermarkt-Produkte sind genau wie im Web-Shop sauber kategorisiert, was einem suchfaulen Einkaufsmuffel wie mir sehr gelegen kommt. Man jederzeit einen Artikel auf seiner Einkaufsliste notieren, sei das während dem Kochen wo man gerade die Spaghetti aufgebraucht oder beim Spontanbesuch von Freunden die Knabberzeugs-Reserven erschöpft hat. Entweder wird die Bestellung in einer Liste gespeichert und nachher in aller Ruhe am PC überarbeitet, oder man kann die Bestellung direkt vom iPhone aus abschicken.

Wenn alles glatt läuft wird dieser nette Herr eure Einkäufe am nächsten Tag fachgerecht zu eurer Wohnungstür befördern. Vielleicht wird er auch anders aussehen, aber nett ist er sicher ;-)   Ich für meinen Teil werde das Angebot sicher ausprobieren und über meine Erfahrungen damit hier berichten. Seid Ihr intressiert? Na denn ab in den AppStore und die LeShop-App (iTunes-Link) gratis herunterladen!

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Yep, es ist wieder mal Donnerstag. Zeit für eine neue Dosis SprainTV. Bitteschön

sprainTV, 21. Januar 2010 from sprain on Vimeo.

Manchmal gibts Beiträge, welche mich vielleicht nicht so interessieren oder welche nicht mehr sooo aktuell sind. Allerdings würzt Sprain seine Beiträge gerne mit süffisanten Bemerkungen und wenn ein Beitrag nicht gerade BREIKING ist, so ist er doch wenigstens unterhaltsam verpackt :-) . Bis jetzt gabs noch keine Folge wo ich hätte sagen können “Dasch jetzt en seich gsi”. Mal sind die Beiträge intressant, mal ists der Linktipp.

In diesem Sinne, keep going Sprain!

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Ja genau, schon wieder einer der SprainTV verlinkt. Richtig. Ich finde die Idee von Sprain alias Manuel Reinhard find ich super.

Zwei bis drei Themen werden jede Woche auf frische und knackige Art präsentiert. Genau das Richtige für die Mittagspause des geplagten Bürolisten. Schauts euch doch am besten selber an

sprainTV, 14. Januar 2010 – Folge 16 from sprain on Vimeo.

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Bin soeben über ein sehr vielversprechendes Werbevideo gestossen. Ich denke, das Ding hat das Zeug zum iPhone-Killer. Doch seht selbst

Der Kommentar meiner Freundin: “Und wasserdicht isses nicht?!?” Einige Menschen sind auch nie zufrieden :-D

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Es ist schon eine Weile her, seit dem ich den letzten Kontakt mit dem Apfel-OS hatte. OkOk, Iphone-OS nicht eingerechnet. So weit ich mich erinnern kann war das letzte mal im “Informatik”-Unterricht in der sechsten Klasse. Damals war der Unterrichtsraum mit Apple Macintosh Classic II Rechnern ausgestattet. Die Ausstattung des Gerätes war schon für die damaligen Verhältnisse (1995) nicht mehr ganz so zeitgemäss. Hab ich mich doch privat schon mit einem Compaq Presario CDS 5528 brüsten können. Mit meiner 400MB festplatte und dem QuadroSpeed CD-ROM war ich der Hengst der Nachbarschaft. Das Ding hatte ein Farbdisplay, Lautsprecher und sogar ein 33.6K Modem integriert. Dazu gabs dann noch den WinCIM von CompuServe dazu. Man war also gut ausgerüstet, um die elterliche Telefonrechnung in ungeahnte Sphären zu katapultieren, was meistens in Hausarrest, Computerverbot oder Laub-Zusammenrech-Dienst mündete.

Obwohl ich damals von der Schule auf Mac getrimmt wurde, konnte ich mir nicht warm werden mit dem Ding. Dies lag vielleicht auch daran, dass eine komplette Lektion sich damit befasste, wie man das Ding einschaltete. eine andere befasste sich mit dem Undo-Befehl. nach einem Jahr wechselte ich umzugsbedingt an eine Schule, welche noch keinen PC-Unterricht im Programm hatte. Auch nicht schlimm. Diese Rechner, bei denen das einzig Farbige das Apfel-Logo am gehäuse war, konnten mir sowieso gestohlen bleiben.

Nun sind 15 Jahre vergangen und ich habe in dieser Zeit von Windows 3.1 bis Windows 7  jedes Microsoft-Betriebssystem verinnerlicht. Einzig Windows ME habe ich ausgelassen, dieses war selbst für Windows-Anhänger ein Witz. Den einen oder anderen Gehversuch mit Linux gabs auch, aber dafür war/bin ich irgendwie zu doof. Mac habe ich immer als ein Nischenprodukt gesehen, welches Grafikern vorbehalten war. Offenbar mussten Grafiker sehr gut verdienen, da die Mac-Rechner oft ein mehrfaches teurer waren als ein vergleichbarer PC. Und sowieso, Mac-Anhänger blieben meistens unter sich, ein Datenaustausch mit PC-Nutzern war ja nur sehr schwer möglich.

Einzig der iPod 3rd Gen sowie das iPhone haben sich in meinen Haushalt schmuggeln können. Über meine Freuden und Leiden mit den Apple-Produkten habe ich hier schon berichtet.

Soviel zu meiner Vorgeschichte. Kommen wir mal zum aktuellen und dem, worum es hier eigentlich geht. Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich mit den Apfel-Produkten, lese einschlägige Blogs und frage auch mal beiläufig den Bruder meiner Freundin , wie denn das arbeiten mit dem Mac sei. Es ist nicht so, dass ich von Windows die Schnauze voll hätte. Es ist eher die Neugier, was Mac denn so viel besser machen soll und ob Mac wirklich so viel besser ist, wie alle behaupten. Das Internet weiss zwar viel, aber offenbar doch nicht alle Antworten auf meine Fragen. Vielleicht hab ich ja auch falsch gefragt, kann sein. Hier sind ein paar Fragen, welche ich leider noch nicht beantworten konnte. Vorneweg sei noch gesagt, dass es entweder ein MacBook oder ein MacBook Pro geben würde, wenn denn überhaupt.

1. Kann ich einen Mac mit schweizer Tastatur, aber mit englischem Betriebssystem bekommen?

2. Hat Mac ein pendant zu Windows Remote-Desktop, um Server fernzusteuern?

3. Kann ich meine Sony A700 problemlos mit dem Mac benutzen?

4. Wie siehts mit BootCamp oder VMware Fusion aus? Funktioniert das sauber oder ists eher eine Bastelei?

5. Könnte ich den Mac in eine Active-Directory Domäne einbinden?

6. Wie stehts mit dem Support und der Garantie, wenn ich ein Occasion-Gerät, sagen wir mal mit AppleCarePlan, kaufe? Würde es Probleme geben, da ich ja nicht der Erstkäufer wäre?

Vielleicht liest hier ja jemand mit, der mir diese und vielleicht noch weitere Fragen beantworten kann. Ich werde in den nächsten Wochen in meinem Alltag nach Dingen ausschau halten, welche auf dem Mac funktionieren müssten. Es kann also gut sein, dass noch mehr Fragen kommen :-)

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